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Autor Thema: Migranteneltern und Schule Hoffnungen und Erwartungen.  (Gelesen 10695 mal)
mvtks
Amayno
*****
Beiträge: 1


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« am: 02. Dezember 2009, 15:00:48 »

Als Einführung in dieses Thema möchten wir auf diesen Artikel in der News-Rubrik hinweisen: http://www.mvtks.de/modules.php?name=News&file=article&sid=42.

Wir möchten gerne wissen, was ihr über dieses Thema denkt, und was ist eurer Meinung nach Schuld an die Schulproblemen der Migrantenkinder. Manche sagen, es liegt an den Lehrkräften und Andere sind der Meinung, dass die Eltern Schuld sind.
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2009, 18:30:23 von mvtks » Gespeichert
izri
Amayno
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Beiträge: 16



« Antworten #1 am: 14. Dezember 2009, 23:06:06 »

Es ist leicht zu sehen, dass die Migrantenschüler mehr Probleme haben als die Andren. Egal wer für diese Situation verantwortlich ist, leiden letzendlich die Migrantenschüler darunter. Solange die Probleme nicht gelöst würden, würden sie nicht die gleiche chancen haben, damit sie auch für gute Studium und Bildungsplätze konkurrieren können. Ich bin der Auffassung, dass die Regierung die Defizite der Migrantenschüler ausgleichen soll. Am Ende profitiert die ganze Gesellschaft davon, wenn diese Schüler hoffnungsträger sind und nicht Problemverursacher.
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atharas
Amayno
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Beiträge: 4


« Antworten #2 am: 02. Januar 2010, 00:46:34 »

Ich glaube, dass das Hauptproblem nicht das Desinteresse am Schulsystem ist, sondern der fehlende Kontakt zwischen Ausländern und Deutschen generell. Die Eltern in Marokko kümmern sich auch darum dass ihre Kinder in der Schule weiterkommen und erfolgreich sind. Warum soll das bei den hier lebenden Marokkanern anders sein ?

Meistens holen die Eltern ihre Kinder mit dem Auto aus der Schule ab und steigen nicht mal aus. Wie soll man da überhaupt miteinander zum Gespräch kommen. Da wird das Kind schnell abgeholt und weg ist man. Aber auch in der Nachbarschaft hat man heute keine Zeit sich mal zu unterhalten oder man getraut sich nicht auf jemanden zuzugehen. Es wird kurz mal hallo genuschelt oder nur noch kurz genickt und vorbei gelaufen. Draußen irgendwo rum zustehen ist ja verpönt. Da wird man misstrauisch angeguckt und für Gammler gehalten. Also einfach weiterlaufen und nicht stehen bleiben. Es wird Zeit, dass sich da mal was ändert.
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